Von der Leyen und ihre verbotenen Träume
Familienministerin Ursula von der Leyen welche im Netz besser unter dem Namen ” Zensursula” bekannt ist gibt Spiegel online ein Interview. Leider macht Sie genau das was sie nicht tun sollte, sie ignoriert eine wichtige Petition und das Grundgesetz.
Das von ” Zensursula ” angesprochene Gestz bzw. die Gesetzesänderung hat kaum Aussicht die Kinderpornografie zu bekämpfen sondern führt lediglich zu einer Verschleierung.
Es ist auch nicht davon auszugehen, dass lediglich Kipo Seiten gesperrt werden da schon seit Jahren Blogs und Webseiten welche politische Inhalte haben, p2p usw. dienen gesperrt und vom Netz genommen werden.
Eine Netzkontrolle wie sie sich von der Leyen und co erträumen kann im besten Fall nur minimalen Erfolg verbuchen, durch die nötige Technologie und den Personal Bedarf werden aber extreme Kosten verursacht welche letztendlich der Steuerzahler zu tragen hat.
27. Mai 2009 um 03:01
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